Uster, 27.9.2009
Das Volk hat Ja gesagt, in der Überzeugung, dass wir jetzt über die Nutzung des ganzen Areals diskutieren. Das haben wir gehört. Wir haben die Abstimmung verloren, doch das Referendum hat die Bevölkerung sensibilisiert. Sogar die SP ist erwacht und sagt heute "dass nochmals ernsthaft versucht werden soll, auch die zweite Arealhälfte zu erwerben." Und, sie werde sich gegen Luxuswohnungen wehren. Das waren ja unsere Forderungen, was interessiert uns der 5-Nasenplan. Wir waren gegen alles andere, was im Beschluss A 282 stand, gegen den wir das Referendum ergriffen.
Mitteilung der SP von heute: hier
Unsere Medienmitteilung zu unserer siegreichen Niederlage: hier
Interessiert an der Wahrheit? hier auf www.uster.li
Wir entscheiden nicht über einen 5-Phasenplan, das ist der Vorwand, genau wie das KTU das Zückerli für den Stimmbürger sein soll. Wir stimmen darüber ab, ob die Stadt weitere 5 Jahre verhandeln soll, auf der Grundlage, dass wir hier fast alles mit Luxus-Wohnungen überbauen.
Nein sagt das Volk - dies ist unser Land!
Wir wollen uns hier begegnen und Wohnungen wurden und werden genug gebaut!
Jedes Dorf in jedem andern Land hat einen zentralen, grossen Platz des Volkes, der Kultur, der Begegnung der Freude für Feste, Märkte und Bildung.
Genau das wünschte sich das Volk in der Umfrage 2005.
Unsere Regierung will mit dem Verkauf an Private, jene Kreise begünstigen, die ihre Parteien und Kampagnen finanzieren. Das WFU und deren Mitglieder.
NEIN zur Bananenrepublik!
Stadtrat verliert zunemend an Glaubwürdigkeit
->lesen AvU www.zo-online.ch
Was immer der Stadtpräsident sagt, es erweist sich als falsch. Gelogen? Geirrt?
Besonders die Behauptung, es gäbe eine Möglichkeit, dass die Armasuisse auf dem Areal auch ohne Zutun der Stadt etwas bauen könne, ist nicht mehr als eine Propaganda Lüge. Dazu müsste die Stadt praktisch unter Vormundschaft gestellt werden, nachdem sie etwa 20 Jahre lang gegen jede Vernunft handelte. Die Wahrscheinlichkeit für ein solches Szenario ist etwa so hoch wie die, dass Uster morgen unter einem Meteoriten begraben wird.
Wenn der Stadtrat das Volk etwas fragen will, kann er das jederzeit!
Offenbar interessiert ihn das aber nicht.
Der Verein und das Referendumskomitee machen Kompromissvorschläge:
Gretchenfrage vors Volk
Urs Tschanz vom Referendum schlägt vor, dass die Stadt auf eigene Initiative dem Volk eine zweite Frage vorlegt. Der Stadtpräsident hat wieder seine selbst erfundenen Ohrenlider geschlossen und versteht etwas ganz anderes. Kennen wir das nicht schon? "Wir haben eben zuerst gemeint, die seien so blöd und wollen ein konstruktives Referendum...": lesen und die Zeichnung dazu für den Stapi
Die Diskussion verlief 0:0
Die Stadt bleibt stur und verunsichert weiter mit Halbwahrheiten.
Der Zeughausverein wurde am 3. Juni 09 neu aufgestellt.
Hans Balmer ist neuer Präsident.
GV mit Neuwahlen und Statutenänderungen und einer Forumsdiskussion mit Stadtpräsident Bornhauser, Peter Bühler vom Wirtschaftsforum und Urs Tschanz vom Referendumskomitee.
Einladung zu GV und Diskussion: 3.6.09, 19.30 Uhr, Zeughausbar
Das Referendum ist zustandegekommen!
Abgestimmt wird voraussichtlich im September 09
Das Referendum ist eingereicht!
Mehr als die doppelte Anzahl Unterschriften als nötig gewesen wäre!
Wir danken den 831 aufrechten Ustermern und Ustermerinnen von ganzem Herzen.
Das Referendum ist ergriffen.
Das halbe Zeughausareal ist nur eine halbe Sache.
Gerade die Grösse des Areals ist die grosse Chance für Uster und die will der Stadtrat halbieren.
Urs Tschanz und Manu Gehriger verlangen mit ihrem Referendum, dass das ganze Areal gekauft wird, um Uster die Gestaltung des Ganzen offenzuhalten.
HIER RUNTERLADEN:
Grüne Uster unterstützen das Referendum
Für weitere Fragen: 044 940 10 50
Ein Herz für Uster!
Was fehlt, ist ein Ort der Begegnung, der für die ganze Region so attraktiv ist, dass nicht nur ein paar hundert, sondern Tausende aus unserem Einzugsgebiet, in dem eine Viertelmillion Menschen leben, hierher kommen und so dem lokalen Gewerbe neue Kundschaft bringt und die Lebensqualität der Bewohner erheblich erhöht.
Das Zeughaus könnte dieses Herz sein, wo jeden Tag Besucher aus Nah und Fern unseren Horizont erweitern - die nicht nur mehr Umsatz in die Shops im Zentrum bringen- sondern auch ein attraktives Image schaffen.
Der entscheidende Standortvorteil
ein pulsierendes Herz im Zentrum unserer Stadt!
Die Zeughaus-Bar ist offen!
Täglich ab 17.00 Billard, Dart, jöggele und plaudern mit Gästen jeden Alters und Standes.
Die Betreiber von Tippitime: Ueli Fritsche und Patrick Bouquet, hier bei den letzten Arbeiten an der gelungenen Einrichtung kurz vor der Eröffnung.
Reservation und Infos: info@zeughausbar.ch

Die beiden Jungunternehmer der Tipitime GmbH haben mit einfachsten Mitteln eine ganz nette Ambiance in die kahlen Gemäuer gebracht.
Unkompliziert und improvisiert, es zählt der Spass an diesem Abenteuer, mit Kultur und Gewerbe gemeinsam einen Ort der Begegnung zu schaffen, der über die Ortsgrenzen hinaus kultiviertes Publikum anzieht. Der Plan ist zur Zeit der, für die nächsten Monate, bis mit den Bauarbeiten begonnen wird, eine Art Kultur Besenbeiz zu führen, um viele Fans, Sponsoren, Publikum, MitarbeiterInnen und Partner zu gewinnen.
Der Verein ist gegründet.
An diesem denkwürdigen Abend berichtete der Stadtpräsident Martin Bornhauser von seiner erfolgreichen Mission bei der Armasuisse. "Die schlechte Nachricht vorab. Eine Rückschenkung des Zeughaus-Areals kommt für die Armasuisse nicht in Frage. Die Gute: Der bisherige Mietvertrag wird verbessert." So werde die Kündigungsfrist von 6 Monaten gestrichen und die Gebäude können weitgehend umgebaut werden. siehe -> hier
Der detaillierte Vorschlag ist auf Mitte September zu erwarten. Von diesem Moment an kann die Planung beginnen und gewisse Infrastrukturen können nun rasch realisiert werden, sobald die Stadt die nötigen Mittel bereitstellt.
Verein Zeughaus Uster
Gründungsversammlung am Di. 3.7.2007
im FRJZ Uster, Zürichstrasse 30, 19.30 Uhr
Die Idee ist am 1. Mai 2007 geboren worden. Thomas Hüsler, Jonas Schmid und Manu Gehriger haben die vorliegenden Statuten aufgesetzt, die wir am 3.7.07 im FRJZ offiziell abgesegnet haben. Wenn auch Sie daran interessiert sind, dass das Zeughaus vor allem als kulturelle Chance genutzt werden soll, haben Sie hier die Möglichkeit, sich mit Ihren Ideen und Ihrem aktiven oder passiven Beitrag zu engagieren.
Der Zweck des ob genannten Vereines ist es, ab sofort im Auftrag der Stadt Uster eine möglichst vielfältige kulturelle Nutzung der Zeughausareale zu ermöglichen.
Die Leitung wird von einem professionellen Team übernommen, das für die Vermietung und den ordentlichen Betrieb gegenüber der Stadt verantwortlich ist und sich aus den anfallenden Mieteinnahmen selber finanziert.
Betrieb ab sofort
Bereits diesen Sommer finden erste Märkte und Konzerte statt. Es hat sich ein Verein gebildet, der alte Druckmaschinen hier betreiben möchte. Jemand wird in einer kleinen Brauerei eigenes "Uster Bräu" brauen und anbieten, es wird eine heimelige Beiz für Alt und Jung mit eigenem regelmässigen Kulturbetrieb geben und darum herum einen Konzert und 1-2 Discoräume, die von anderen Vereinen oder Privaten gemietet werden können, sowie Künstler-Ateliers, Werkstätten und einige Proberäume. Auf dem Platz werden Märkte, Ausstellungen, Messen und Kunsthappenings stadtfinden. Ein Ganzjahres Zirkus, unter dessen Zelt auch Theater, Konzerte, Cabaret oder Feiern über die Bühne gehen können.
Ein Rummelplatz für anspruchsvolle Konsumenten, Antiquitäten, Brocante und sowieso ein permanentes gepflegtes Brockenhaus. Sogar eine Autoausstellung ist denkbar, aber nicht billige Occasionen, sondern die Oldtimer, die bisher auf dem Pünt Areal gezeigt wurden, eingebettet in einer Art Jahrmarkt mit künstlerischem Wert und immer so prominenten Gästen, dass das Fernsehen sich hier gleich eine Dependence einrichten kann.
Jetzt mitmachen und anmelden
Wer sich mit seinen Ideen und eigenen Plänen einbringen oder selber Räume mieten möchte, kann sich hier anmelden.
Die Stadt ist bereit, einen massgeblichen Beitrag zu leisten, um die Räume nutzbar zu machen. Doch bis dahin, werden wir uns erst breit abstützen und konstituieren und superprovisorisch einrichten müssen.
Die Gebäude haben nämlich weder Heizung, noch ausreichend Strom. Es müssen Brandschutz-Auflagen der Feuerwehr erfüllt werden. Toiletten, Abwasser und andere Anschlüsse sind noch nicht einmal konkret geplant.
Auf der einen Seite arbeitet die Stadt an einer Liste von Bedingungen und Auflagen für den Betrieb, der für eine Zwischennutzung vorgesehen ist, die 5-10 Jahre dauern kann.
Wir auf unserer Seite der Nutzer, müssen ebenso ausführlich formulieren, was notwendig ist oder gar wünschbar. Dafür müssen wir unsere Bedürfnisse rasch und klar deklarieren.
Vorläufig könnt Ihr dazu auch das Forum auf www.uster.li benützen oder schickt uns ein Mail an info@zeughaus-uster.ch
090927 Mitteilung zur Abstimmung
090914 Medienmitteilung -> siehe Wil
050525 Kaufvertrag Zeughaus Wil SG
090904 Medienmitteilung Darum NEIN
090626 Stadtrat liegt erneut falsch
090626 Medienmitteilung Vorschlag
090612 Abstimung mit 2 Vorlagen
090518 Ideen + Wunschliste 2005
090210 AvU Gemeinde Versammlung
090211 Tagi Halbes oder Ganzes
090213 Tagi Bildungszentrum Stopper
090213 Die amtliche Mitteilung zur Referendumsfähigkeit, die auf der Website der Stadt fehlt - zufällig.
05 Stadentwicklung Gespräche
Der Anzeiger von Uster schreibt:
Plan zum Gebäude K
Raumnutzung Diskussionsgrundlage
Ortsplan ca. 2022
Visionen für eine Stadtentwicklung
(Zeitrahmen von 12 - 16 Jahren)
